Archiv des Autors: Stephan

Flaute

Heute ist mir bewusst geworden, dass mein letzter Artikel schon fast vier(!) Wochen zurückliegt.

Zum einen liegt / lag es daran, dass ich wieder etwas mehr Zeit in meine WordPress-Plugin-Projekte und damit auch in meine anderen Internetseiten gesteckt habe. Zum anderen bin ich aber zur Zeit auch nicht ganz fit.

Seit zwei Wochen plagt mich schon eine Verspannung in meiner Schulter. Und das Sitzen am Computer verbessert die Situation nicht gerade. Seit ein paar Tagen ist nun noch ein ständig wiederkehrendes Schwindelgefühl dazugekommen. Jetzt wird’s dann doch Zeit für den Arzt.

Trotz allem bin ich etwas überrascht und um so mehr erfreut, dass die Besucherzahlen trotz der längeren Flaute hier bei mir nicht gesunken sind. Und ich hoffe, dass bald wieder mehr Wind durch meinen Blog wehen wird.

In diesem Sinne, ne schöne Jrooß
Stephan

Auf den Spuren der Drei König

C + M + B

Jetzt ziehen sie wieder durch die Straßen, von Haustür zu Haustür, die “kleinen” Nachfolger der Drei Könige aus dem fernen Osten und singen vom Stern über Bethlehem.

Und zum Segen und Zeichen ihres Besuchs schreiben sie ihre Initialen an den Türstock oder die Türe.

Doch halt, das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Denn C + M + B sind nicht die Initialen von Caspar, Melchior und Balthasar. Nein, diese Abkürzung steht vielmehr für Christus mansionem benedicat, was soviel heißt wie Christus segne dieses Haus.

Außerdem ist meistens von den Heiligen Drei Königen die Rede. Auch das ist nicht korrekt. Denn die drei Sterndeuter oder Weisen wurden von der katholischen Kirche nie heilig gesprochen.

Und nur ein einziger der vier Evangelisten, Matthäus (nein, nicht der Fußballer!), spricht von ihnen. Aber er erwähnt weder ihre Zahl noch ihre Heimatländer, in die sie später zurückkehrten.

Und trotz allem dürfen heute die Drei bei keiner Krippendarstellung fehlen (bei uns haben sie sich ebenfalls schon auf den Weg gemacht).

Knapp 1200 Jahre nach der Entstehung des Matthäus-Evangeliums werden die Reliquien der drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar feierlich in die freie Reichsstadt Köln überführt. Und jeder, der dabei war, glaubte wirklich: Dies sind die Gebeine der drei Personen aus dem Morgenland, die, von einem Stern gelenkt, nach Bethlehem zogen, den neugeborenen Jesus fanden und ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe schenkten!

So entstand ein unglaublicher Wallfahrtsboom nach Köln, der sich bis heute erhalten hat.

Wer mehr über die weite Reise der Gebeine der Drei Könige erfahren möchte, kann sich gerne die KMZ-Datei für Google Earth runterladen, die ich vor längerer Zeit mal zusammen mit einem guten Bekannten für ein Projekt erstellt habe.

Viel Spaß!

Guten Rutsch …

Frohes neues Jahr

ins neue Jahr und alles Gute für 2012 wünsche ich euch!

Doch warum “rutschen” wir eigentlich ins neue Jahr?

Nun, rutschen im eigentlichen Sinne ist damit nicht gemeint. Vielmehr gibt es für diese Redensart zwei Haupt-Herleitungserklärungen.

Bei der meist bekannten Erklärung soll das hier gemeinte rutschen aus dem Jiddischen bzw. Rotwelschen stammen, nämlich von rosch haschana. Das bedeutet soviel wie “einen guten Kopf (Anfang) des Jahres”.

Diese Herleitung wurde aber von Walter Röll 2002 mehr oder weniger widerlegt. Denn das westjiddische Neujahrsfest hieße rausch haschono/-ne oder rauschaschone/-scheschone und nicht etwa rosch haschana. Und dass aus rausch rutschen entstehe, sei sehr unwahrscheinlich. Ebenso spräche die Tatsache gegen diese Herleitung, da die Termine des christlichen und des jüdischen Neujahrsfestes nicht zusammenfallen. Außerdem seien auch die jiddischen Bezeichnungen für die jüdischen und christlichen Feiertage unterschiedlich.

Der zweite Herleitungsansatz entstammt aus schon älteren Wörterbüchern, in denen die übertragene Bedeutung des Verbs “rutschen” als “reisen” zu finden ist.

Wie dem auch sei: Nichts Genaues weiß man nicht.

Wichtig ist letztendlich auch nur, dass der/die Gegenüber weiß, was und wie es gemeint ist. Und das steht wohl außer Frage.

In diesem Sinne, kommt gut rüber!
Stephan

Ich wünsche euch …

frohe und ruhige Weihnachten im Kreise euerer Familien !

Bis bald und feiert schön
Stephan

Knapp an einer Katastrophe vorbei

Denn uns wäre gestern fast die Bude abgefackelt. Nein, nicht weil -wie in dieser Jahreszeit eher typish- auf dem Adventskranz mehr als nur vier Kerzen brannten, sondern weil auf unseren Steckdosen 400 Volt anlagen.

Es fing damit an, dass gestern morgen die Lampen wieder flackerten und gedimmt erschienen. Der Backofen war auch an. Also ähnliches Szenario, wie ich es hier schon mal beschrieben hatte (seit dem lief aber alles wieder wie üblich).

Also schnell zum Sicherungskasten und FI ausschalten. Denn der war wieder nicht gefallen. Ebenso keine der Sicherungen. Nur roch es diesmal im Kasten etwas streng.

Deshalb Elektro-Notdienst anrufen. Der kam dann auch bald und machte sich zunächst etwas ratlos auf die Fehlersuche. Zunächst wurde eine Steckdose als mögliche Fehlerquelle ausgemacht. FI wieder rein.

Plötzlich rief meine Frau aus dem Wohnzimmer nach einem Feuerlöscher. Das DVD-Video-Gerät war quasi Feuer und Flamme und atmete mit einer letzten aber recht ordentlichen Rauchwolke seinen Geist aus. Ich sag ja immer: Rauchen schadet der Gesundheit.

FI also schnelle wieder raus, alle Stecker ziehen. FI wiede rein und 400V an den Steckdosen gemessen. Definitiv zu viel für Standardgeräte. Wie sich dann rausstellte, war der Null-Leiter (quasi die Rückleitung) nicht mehr richtig am FI fest. Deshalb trat der Fehler auf und verschwand auch wieder. Was eine Fehlersuche nicht gerade erleichtert. Und das Ding haben wir erst -aus Sicherheitsgründen- vor etwa zwei Monaten austauschen lassen.

Nun ja, kleiner Fehler, große Wirkung. Denn bei der Nachkontrolle stellte sich heraus, dass neben dem schon besagten DVD-Video-Recorder auch Radio-Wecker, CD-Player, Router, Telefon inkl. Anlage, Modem die Heizung und mein vor kurzem erst zugelegter Mac von so viel Power einfach “überwältigt” waren.

Bei einigen Geräten ist “nur” das Netzteil hin. Jetzt werde ich mich also ertsmal aufmachen und versuchen, wieder Normalität so kurz vor Weihnachten in das Ganze zu bringen.

Man könnte jetzt vielleicht meinen, dass ich doch recht entspannt wirke. Nun, zum einen ist das nur der Schein und zum anderen bin ich froh, dass nicht mehr passiert ist.

In diesem Sinne, ne schöne Jrooß
Stephan

4. Advent und von vorzeitigen Geschenken

4. Advent

Dieses Jahr fängt Weihnachten für mich schon eine Woche früher an. Denn schon an diesem Wochenende sind gleich zwei Geschenke bei mir eingetroffen!

Als einer der “Mittäter” des diesjährigen Blog-Adventskalenders habe ich diesen natürlich auch wieder jeden Tag verfolgt. Und auch dieses Jahr gab es in dem ein oder anderen Söckchen Geschenke zu gewinnen. Und Fortuna war mir hold.

Eier, wir brauchen Eier

Denn zum einen habe ich beim 8. Söckchen auf netzliga.de ein Buch gewonnen, das Alex neben einem Fußball und einem Fußballbuch für Frauen verschenkt hat.
Vielen Dank nochmal Alex!

Und zum anderen habe ich nur einen Tag später bei Gerhards Blog andersreisen.net im 9. Söckchen eine Multivisions-Show auf DVD mit dem Titel Mit dem Zug durch China bekommen.
Auch dir, Gerhard, nochmal vielen Dank dafür!

Beides wird mir in nächster Zeit unterhaltsame Stunden bescheren.

Ich werde mich jetzt mit meinen Geschenken beschäftigen und euch allen wünsche ich einen schönen und ruhigen 4. Advent!

3. Advent und vom zukünftigen Weihnachten

3. Advent

Ich wünsche euch mit einem kleinen Gedicht einen schönen 3. Advent und hoffe, dass die Zukunft von Weihnachten besser aussieht als im Gedicht beschrieben.

 

Weihnachtszeit
Draußen schneit’s, es ist so weit,
begonnen hat die Weihnachtszeit.

Der Opa holt vom Abstellraum
den Weihnachtsschmuck und schmückt den Baum.

Sein Enkel hilft so gut er kann
und freut sich auf den Weihnachtsmann.

Zum Schluss die Lämpchen dran noch schnell,
den Stecker rein, schon strahlt es hell.

Da wird der Opa nachdenklich.
Wie war das früher eigentlich?

Die Kerzen waren da noch echt,
aus Wachs mit Docht, das war nicht schlecht.

Der Enkel aber glaubt es kaum:
“Echte Kerzen an dem Baum???”

Die Zeit jedoch bleibt niemals steh’n
und fünfzig weit’re Jahr’ vergeh’n.

Der Enkel – längst erwachsen schon -
hat heute selbst ‘nen Enkelsohn.

Und wieder schneit’s zur Weihnachtszeit.
Ja wieder mal ist es so weit.

Der Opa holt vom Abstellraum
wie jedes Jahr den Plastikbaum.

Sein Enkel hilft so gut er kann
und freut sich auf den Weihnachtsmann.

Der Christbaumschmuck wird angebracht.
Schon strahlt der Plastikbaum voll Pracht.

Da wird der Opa nachdenklich.
Wie war das früher eigentlich?

Da war der Weihnachstbaum noch echt,
frisch aus dem Wald, das war nicht schlecht.

Der Enkel aber glaubt es kaum:
“Im Wohnzimmer ‘nen echten Baum???”

Die Zeit bleibt doch auch jetzt nicht steh’n
und nochmal fünfzig Jahr’ vergeh’n.

Der Enkel – längst erwachsen schon -
hat wiederum ‘nen Enkelsohn.

Und schneit’s auch draußen noch so sehr,
das Weihnachtsfest, das gibt’s nicht mehr.

Man holt nichts mehr vom Abstellraum
und hat auch keinen Weihnachtsbaum.

Der Enkel denkt auch nicht daran,
hat nie gehört vom Weihnachtsmann.

Auch vieles and’re gibt’s nicht mehr.
Die ganze Welt wirkt ziemlich leer.

Da wird der Opa nachdenklich.
Wie war das früher eigentlich?

Da feierte man wirklich echt
ein Fest mit Baum, das war nicht schlecht.

Der Enkel aber glaubt es kaum
und fragt erstaunt: “Was ist ein Baum???”

Quelle: www.onlinewahn.de
Autor: Robert Sontheimer

Blog Adventskalender 2011 – 10. Söckchen

10. Söckchen

Willkommen auf Stephans Leuchtfeuer zum 10. Söckchen des diesjährigen Blog Adventskalenders, den Alex dankenswerter Weise wieder organisiert hat!

Heute hat sich wieder ein kleines Weihnachts-Quiz als kurzer Zeitvertreib in der Socke versteckt. Bei Christiane habt ihr ja schon vor genau einer Woche in ihrem Söckchen ein paar interessante Fragen gestellt bekommen.

Heute findet ihr hier ein paar Neue zum Thema Weihnachten.

Ich hoffe, ihr habt auch Spaß an meinem kleinen Quiz und ich wünsche euch allen eine schöne Adventszeit ohne (Geschenke-) Stress.

Und bei einem der folgenden drei Blogs findet ihr das nächste Söckchen:

ZenToDone
Kaffeejunkies – Kaffe made in Austria
Sven’s kleiner Blog

WordPress: Alle Kommentatoren im Backend anzeigen

WordPress - Tipp

Vielleicht wurde dieses Thema schon irgendwo besprochen. Ich habe aber auf die Schnelle nichts dazu finden können. Also gebe ich meinen Tipp nun hier an euch weiter. Vielleicht ist er ja auch für euch interessant.

Und zwar wollte ich im Backend unter Kommentare einen Unterpunkt einfügen, über den ich direkt eine Liste aller Kommentatoren und die Anzahl ihrer Kommentare angezeigt bekomme. Dazu benötigt man kein Plugin sondern nur folgenden recht kurzen Code-Schnipsel, der direkt in die Datei functions.php des aktuellen Themes eingebaut werden kann:

PHP
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32
add_action('admin_menu', 'zeige_kommentatoren');
function zeige_kommentatoren() {
add_submenu_page('edit-comments.php', __('Kommentatoren'), __('Kommentatoren'), 10, 'kommentatoren_seite', 'kommentatoren_seite_inhalt');
}
function kommentatoren_seite_inhalt() {
global $wpdb;
$topcommentator_query="SELECT comment_author, comment_author_email,comment_type, SUBSTRING_INDEX(comment_author_url, '/', 3) as top_commentator, COUNT(*) as top_num FROM $wpdb->comments
WHERE comment_approved='1'
AND comment_author_url NOT LIKE '".get_bloginfo( 'url', 'raw' )."%'
AND comment_author !=''
AND comment_author_email NOT LIKE '%@stephans-leuchtfeuer.de%'
AND comment_type NOT LIKE 'pingback' OR 'trackback'
GROUP BY top_commentator
Order by top_num DESC, comment_date ASC";
$topcommentator_result = $wpdb->get_results($topcommentator_query);
if ( !empty($topcommentator_result) ) {
echo '
<ul>';
foreach ($topcommentator_result as $comment) :
$co_aut = $comment-&gt;top_commentator;
$co_aut = str_ireplace("http://", "", $co_aut);
echo '&nbsp;
    <li>',get_avatar( $comment, 32 ),' <a href="'.$comment-&gt;top_commentator.'/" target="_blank">'.$comment-&gt;comment_author.'</a> ('.$comment-&gt;top_num.')</li>
';
echo '
';
endforeach;
echo '</ul>
';
}
}

Die Grundfunktion basiert auf Marcus Schröders Beitrag “Top-Kommentatoren ohne Plugin anzeigen”. Das Script ist relativ rudimentär und kann natürlich auf die eigenen Bedürfnisse angepasst und erweitert werden. Zum Beispiel könnte man sich die top Kommentatoren nur des letzten Monats anzeigen lassen. Da sind eurer Fantasie kaum grenzen gesetzt. Zeile 12 solltet ihr aber in jedem Fall anpassen;-).

Näher möchte ich auf den Code erstmal nicht eingehen. Bei Fragen steht euch natürlich meine Mail-Adresse oder die Kommentarfunktion zur Verfügung. Soweit ich kann, werde ich diese dann beantworten.

In diesem Sinne, ne schöne Jrooß
Stephan

Wikipedia – Fluch oder Segen?

Klar, wikipedia ist aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Tagtäglich werden millionen von Anfragen an die Online-Enzyklopädie gestellt, natürlich sind auch von mir welche dabei. Und eigentlich gibt es Nichts, was dort nicht auf irgendeine Weise behandelt wird.

Aber genau da liegt auch der Hase im Pfeffer: Auf irgendeine Weise. Denn über den Wahrheitsgehalt der Artikel wird schon seit der Gründung des Portals 2001 immer wieder gestritten.

So klagen zum Beispiel immer wieder Prominente darüber, dass über sie Pseudo-Tatsachen berichtet werden, die nicht stimmen. Nach zum Teil eigenhändiger Korrektur war ein paar Tage später wieder der selbe Unfug zu lesen. Das Gleiche gilt auch für viele andere Sachthemen.

Aber es ist ja auch kein Wunder. Jeder Artikel wird durch Administratoren betreut. Diese entscheiden letztendlich was in welcher Form im Artikel zu lesen ist und haben damit eine nicht unerhebliche Verantwortung gegenüber den Nutzern.

Die “Hüter von Wikipedia” sind aber natürlich keine Alleswisser und Irren ist ja bekanntlich auch Menschlich. Es sei ihnen auch verziehen, wenn, ja wenn nicht einige von ihnen so hoch auf ihrem Ross säßen und etwas zuviel an Arroganz zeigten.

Denn manchmal scheint es nicht an einer Irrung zu liegen sondern ganz einfach an mangelnder Kompetenz und damit einhergehender Selbstüberschätzung, dass Artikel entweder fehlerhaft sind oder interessante, weiterführende Informationen zu einem Thema gelöscht werden.

Diese Erfahrung habe ich selber auch machen müssen. 2008, zum Beginn der Immobilien- und damit der auch heute noch aktuellen Wirtschaftskrise, habe ich mit einem Bekannten eine kleine Animation erstellt, um den etwas komplexen Sachverhalt etwas plausibel zu machen. Bei wikipedia als Link (Flash-Animation) eingetragen, flog dieser nach kurzer Zeit wieder raus. Begründung: Nicht sachbezogen oder so ähnlich.

Nunja, so schlecht konnte diese Animation nicht gewesen sein, bekamen wir doch u. A. eine Anfrage vom niedersächsischen Kultusministerium, das diese auf einer CD veröffentlichen will.

Mit einer anderen von mir betriebenen Internetseite, die ebenfalls auf wikipedia verlinkt war, geschah Ähnliches. Der Link flog nach längerer Zeit plötzlich raus. Hier lautete der Grund: Auf der Seite befände sich Werbung und der Betreiber sei nicht ortsansässig.

Stimmt beides. Doch ist der Anteil an Werbung sehr gering in Bezug auf den Gesamtinhalt. Irgendwie muss man ja versuchen, die Unkosten zu minimieren. Und dass ich nicht “vor Ort” bin, ist wohl noch keine Aussage über die Qualität der Inhalte. Zumal die historischen Themen von einem mir bekannten Kunsthistoriker und ehemaligen Mitarbeiter des Kölner Stadtkonservators recherchiert wurden.

Aber was solls. Man wird daran Nichts ändern können.

Es sei denn, der Brockhaus erschiene auf der digitalen Bildfläche. Das wäre für mich eine Alternative, die ich direkt nutzen würde.