Gerüchte und Munkeleien

Vor kurzem habe ich einen kleinen Beitrag über die Schlüsselbänder-Aktion von Thomas geschrieben. Anscheinend gibt es jetzt im Netz ein paar Diskussionen, ob es sich dabei nicht um einen Kettenbrief oder Hoax etc. handeln könnte. Thomas nimmt dazu in einem Beitrag auf seiner Seite Stellung.

Eines möchte ich dazu sagen: Auch wenn ich Thomas nicht persönlich kenne, Kettenbriefe und Hoaxes laufen definitiv anders ab. Gut, er könnte die Dinger für ’nen Euro auf dem Trödelmarkt verticken. Reich würde er dadurch aber sicher nicht und seinen mühevoll gefüllten Blog könnte er dann innerhalb kürzester Zeit dicht machen.

Mich wundert dabei immer, wie leichtfertig einerseits Menschen ihre Daten an Facebook etc. weitergeben und andererseits bei solchen Kleinigkeiten dann aber die Buxe gestrichen voll haben. Meiner Meinung nach ist der „Schaden“, den man durch Datenkraken bekommen könnte, deutlich größer als ein geschenktes Werbemittel und ein paar Cent Porto.

Wie schon erwähnt, mein Band ist unterwegs.

Ein Gedanke zu „Gerüchte und Munkeleien“

  1. Thomas sagt:

    Schön geschrieben, das mit den Datenkraken :-) . Das ist wirklich was Wahres dran. Deine Postadresse weiß heute doch sowieso schon jeder Hinz und Kunz, woher sonst die ganzen Werbebriefe von Firmen mit denen man nie etwas zu tun hatte… so ist sie eben unsere Gesellschaft, da kannste nichts machen.

    Klar, ich mach mir auf dem Flohmarkt den Reibach schlecht hin. Stelle mich womöglich bei Regen 8 Stunden hin und gehe am Ende mit 20 Euro heim…

    ich bin mit meinen Lesern immer ehrlich umgesprungen und solche Aktionen… da bin ich viel zu sehr Perfektionist, als dass ich hier einen Kuhhandel treiben würde. Das weiß man in Österreich halt noch nicht :-D .

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